Montag, 1. April 2013

Wichtige DHV-Meldung die uns betrifft


Österreich: Einflug in Luftraum E künftig gebührenpflichtig


Im Zuge der Reform der österreichischen luftrechtlichen Vorschriften (Luftfahrtgesetz, Luftverkehrsregeln, Zivilluftfahrer-Personalverordnung), planen die zuständigen Behörden eine Gebührenpflicht für die Nutzung des Luftraums E (von der Untergrenze des überwachten Luftraums bis FL 125) von Segelfliegern, Gleitschirmfliegern und Drachenfliegern. Hintergrund ist insbesondere der hohe Verwaltungsaufwand, der für die Einrichtung, Freigabe und Überwachung der „Special Rules Areas“ (SRA) erforderlich ist. Diese Gebiete wurden speziell für Segelflieger und Hänge- und Paragleiter eingerichtet, um Thermik- und Streckenflüge im normalerweise einer Flugverkehrskontrollfreigabe unterliegenden und überwiegend von IFR-Verkehr genutzten Lufträumen (C, D) zu ermöglichen.

Die geplante Luftraum-Abgabe wird in Form einer selbstklebenden Vignette für 80 € im Jahr erhoben. Es soll jedoch sowohl eine 3-Monats- Vignette (40 €), als auch eine 10-Tages- Vignette (10 €) angeboten werden. Die Vignette muss fest auf dem Fluggerät angebracht werden, beim Hängegleiter am Steuerbügel, beim Gleitschirm in der Mittelzelle, nahe der Musterprüfplakette.

Die Einführung der Luftraum-Abgabe wird zum 1.7.2013 erfolgen. Bis zum Jahresende wird ein Verstoß lediglich mit einer Ermahnung geahndet, ab 2014 wird ein Bußgeld von 120 € und zuzüglich die Gebühr der Jahres-Vignette fällig.
Kontrollen erfolgen an den Landeplätzen. Die Behördenvertreter kontrollieren anhand des Variometers/GPS der Piloten, ob ein Einflug in den Luftraum E erfolgt ist. Weiterhin gebührenfrei bleiben Flüge im Luftraum G.

Für Teilnehmer an den österreichischen Online-XC’s ist zu beachten, dass Streckenflüge in Österreich, bei welchen in den Luftraum E eingeflogen wurde, nur gewertet werden, wenn der Pilot den 8-stelligen Code eingibt, der sich auf jeder Vignette befindet (siehe Abbildung).
Der DHV bedauert die künftige Gebührenpflicht und hat bei den zuständigen Behörden bereits schriftlich protestiert. Der DHV hat auf seiner Website eine Online-Petition eingerichtet und fordert österreichische und ausländische Piloten auf, diese zu unterzeichnen. Die zuständigen Behörden sind in Wien ansässig. Deshalb ist die Petition dreisprachig; wienerisch, hochdeutsch und englisch. Der DHV bittet die Piloten, neben der Angabe von Name und Lizenznummer, je nach Grad der Betroffenheit, eines der drei vorgegebenen Textfelder zu aktivieren:
Die Vignetten werden bei allen österreichischen Flugschulen und an den Kassen der Bergbahnen in den Fluggebieten erhältlich sein. Die Petition des DHV findet sich hier.

Samstag, 16. März 2013

Zuckerbrot und Peitsche - der Trainer

Personaltrainer Bergi am Startplatz und alles ist anders. 

Anton (heuer noch Punktelos) wurde gleich mehrmals zum Konditraing verdonnert. 

Oberarmmuskel- und Koordinationstests wurden durchgeführt (Wer mit an Schneeball ins Loch vom Windsack trifft). Dehydriert wurde das Landebier vorher eingenommen (is im Prinzip wurscht wann mas trinkt)

Pikfein hats geholfen.  Anton sackte den ersten Punkt in der laufenden Saison und die Punkteprämie vom Trainer ein.


Revierbildung am Startplatz
Prä-Landebier

Um 14.30 endlich die Startfreigabe vom Trainer (waun startets denn endlich) und lässig gings nach oben. 

Wegen des vielen Luftverkehrs am Hausbart flogen Harry und ich komplett entgegengesetz. Ich Richtung Bärnbach (2200 m) und Harry war hoch über der Alm (2800) und flog den wohlverdienten Punkt sicher nach Hause. 

Weiter Fotos in der Gallerie

Kurz vor Bärnbach
Punkter des Tages

Freitag, 8. März 2013

Unverhofft kommt oft ein Wöltklassetag

A feines Wolknbüldl und fast kein Wind, da geht der Aufstieg zum Startplatz durch den tiefen Schnee ganz gschwind. Kaiserwetter.  Wegen der Jagawirt-Fixpunkte wurden die Strecke zum Schöckl und weiter nach Ungarn vertagt. Schade das net mehr da warn (das war einer der besten Tage seit ewig). 


Da  kommt sogar der Harry zum Schwitzen
Richtung Köflach

Topflüge von Daniel, Harry und mir mit Basis so um 2,1 k.  und ma möchts net glaubn wo es überall geht.

Weitere Bilder in der Gallerie
Richtung Alm



Fürs frisch gezapfte Landebier dem Andreas 100 Pkte.

Dienstag, 5. März 2013

Rückblick

Zwei besondere Vorträge brachten uns über ein trübes verschneites Feberwochenende hinweg.

Am Freitag füllte Erich mit seinem Vortrag über die Motorflugreise nach Sizilien das Volkshaus in Köflach bis auf den letzten Platz voll aus.

Samstag Erste Hilfe Vortrag von Patrick - 12 Teilnehmer
Ein toller Vortrag von Patrick der mit Videos, Folien und einer Wiederbelebungspuppe den Kurs sehr kurzweilig gestaltete. Danke auch an Harry der Leinwand und Beamer berreitstellte.  Um das erlernte sofort in die Praxis umzusetzten nahm uns Erich anschließend zu einem Bergungseinsatz auf die Autobahn mit. Wahrscheindlich war es das fehlende Blaulicht das der Verunglückte nicht mehr dort war wo er hätte sein solln. Danke für die abschließende Runde bei der Gasslmühle.

Interview der Woche im Kanal 3




Bericht in der Woche

Motordrachenflug nach Sizilien



Kulturstadtrat Walter Stückler war von Erich Klug und dem Drachen beeindruckt.
Kulturstadtrat Walter Stückler war von Erich Klug und dem Drachen beeindruckt. (Foto: FOTO KOREN)
Eine Reise, die keiner für möglich hielt, tat der 56-jährige Köflacher Erich Klug am vergangenen Sommer. Er flog mit dem Motordrachen von der Lipizzanerheimat nach Sizilien in 26 Flugetappen. Er legte 1.835 km in zehn Tagen zurück. Seine abenteuerliche Reise dokumentierte der Zivilingenieur auf Einladung des Köflacher Kulturreferats vor 200 begeisterten Besuchern im Volksheim Köflach. In einem eindrucksvollen Diavortrag beschrieb der schneidige Flieger seinen - inklusive Absturz und Armbruch - nicht ungefährlichen Drachenritt. Er hatte als Ambiente auch Drachen und Zelt im Volksheim aufgebaut.

Montag, 4. März 2013

Kaiserwetter


Punkte vom 2.3.:
Chris und Heinz
Punkte vom 3.3.:
Chris, Heinz, Steffi, Hans Sch., ERICH (!!!!), Andi 
Für unseren ehemaligen Meister Wipfi ein Tapferkeitspünktchen für zweimaliges, im Tiefschnee auf den Startberg kämpfen und auch wieder verzweifeltes runterstapfen  ;o)))

Team Nova und UP57 mit neuer starker Aufstellung am Start  - Obacht Ginflieger