Erich hat dankenswerter Weise einen Truppenbesuch im Fliegerhorst Zeltweg organisiert.
Nach dem Einrücken um 11.45 Uhr wurden wir von Herrn Major Kaltenegger, der die Führung durchführte, begrüßt und gleich in den Speisesaal zur Nahrungsaufnahme geführt. Essen sehr gut.
12.30 Sammeln vor dem Speisesaal und weiter gings zu einer interesanten Filmvorführung über den Fliegerhorst, Luftraumüberwachung und dem Eurofighter in den Lehrsaal. Anschließend wurden wir am Flugfeld vom Eurofighterpilot Hauptmann xxxxx empfangen. Ausführlich wurden wir über den Flieger, Bewaffnung, Flug- und Kampftaktik, Pilotenausbildung, Ausrüstung des Pilot usw. informiert.
Um 16.00 endet der äusserst interesante Besuch und auf gings zum Harry aufs Stüblergut.
Seite des Weststeirischen Fliegerclubs über Paragleiten und Drachenfliegen in der Weststeiermark
Laufschrift
Montag, 13. Oktober 2014
Samstag, 11. Oktober 2014
Wandern und Fliegen
Das GPS programmiert und voll motiviert sind 3 Paragleiterträger und ein Drachenfahrer am vergangenen Sonntag auf den Rossbachgipfel vom Oswaldgraben aufgestiegen. Nach 1100 hm bergauf gabs am Gipfel zwar die besten Äpfel der Welt aber halt auch nur 30 m Sicht. Also Plan K wie Startplatz Köchl (800 hm down), dann an feinen Abgleiter zum GH Neuhäusl. Angeblich ist mit jedem Schritt beim runtergehn der Appetit aufs Schnitzerl mächtig gestiegen






Dienstag, 7. Oktober 2014
Vereinsausflug 2014
Harry hat gefilmt geschnitten und hier ist das Resultat. Ein wunderbarer Film vom Clubusflug
Teilnehmer: 16 Flieger und 3 Begleiterinnen davon 7 Drachenflieger
Ort und Datum des Geschehen: Kobarid in Slowenien, 27.-28.9.2014.
Wetter: äusserst gut.
Essen: Restaurant Kotlar sehr sehr zufriedenstellend
Unterkunft: Tiptop wobei nicht alle Zimmer eine ruhige Nacht hatten (wegen der schlafenden Bewohner)
Gaude: freilich
Fliegen:
Startberg: Stol
Thermik: zur genüge
Basis: am Samstag hoch genug für Gemona und retour. Sonntag leichter zu erwischen (da niedriger)
Fliegen: alle geflogen und zufrieden.
Material: keines Verbraucht (nur am Landeplatz liegen gelassen)
Fotos: in der Galerie
Teilnehmer: 16 Flieger und 3 Begleiterinnen davon 7 Drachenflieger
Ort und Datum des Geschehen: Kobarid in Slowenien, 27.-28.9.2014.
Wetter: äusserst gut.
Essen: Restaurant Kotlar sehr sehr zufriedenstellend
Unterkunft: Tiptop wobei nicht alle Zimmer eine ruhige Nacht hatten (wegen der schlafenden Bewohner)
Gaude: freilich
Fliegen:
Startberg: Stol
Thermik: zur genüge
Basis: am Samstag hoch genug für Gemona und retour. Sonntag leichter zu erwischen (da niedriger)
Fliegen: alle geflogen und zufrieden.
Material: keines Verbraucht (nur am Landeplatz liegen gelassen)
Fotos: in der Galerie
Montag, 29. September 2014
Punkter
Flugwetter mit starken Steigwerten und einer schönen Basis um 1600 erbrachte Punkte für:
2x Anton, 2x Manfred und je 1x für Chris, Werner und Daniel.
Montag bessert Daniel bei schönstem Herbstwetter mit drei Punkten sein Konto ordentlich auf. Chris baut seine Führung mit einem weiteren Punkt aus. Das Podest ist noch nicht entschieden. Jetzt gilt es jeden Punkt mitzunehmen.
Dienstag: a bissl bockig in der Inversion aber 2x für Chris und je einer für Anton und Hans
Werner verkauft seine Punkte:
Wenn auch das Wetter schlechter und die Zeit zum Punkten knapp wird.
Beachte: Nur ehrlich verdiente Punkte sind gute Punkte
2x Anton, 2x Manfred und je 1x für Chris, Werner und Daniel.
Montag bessert Daniel bei schönstem Herbstwetter mit drei Punkten sein Konto ordentlich auf. Chris baut seine Führung mit einem weiteren Punkt aus. Das Podest ist noch nicht entschieden. Jetzt gilt es jeden Punkt mitzunehmen.
Dienstag: a bissl bockig in der Inversion aber 2x für Chris und je einer für Anton und Hans
Werner verkauft seine Punkte:
Wenn auch das Wetter schlechter und die Zeit zum Punkten knapp wird.
Beachte: Nur ehrlich verdiente Punkte sind gute Punkte
Freitag, 26. September 2014
3 Masters mit ihren Drachen auf " Pilgerreise".
Hanspeter Kollegger, Alfred Pischler und ich gingen auf unsere jährliche Flugwoche in die Abruzzen , um zu fühlen, wie man eine Woche ohne Dach über dem Kopf, ohne fliessendes Wasser und heimischen Herd das Älterwerden verzögern kann.
Die ersten beiden Tage am Monte Cucco brachten herrliche Flüge, wobei die beiden Routiniers mir mental und praktisch wie immer zur Seite standen.
Die reduzierte Körperpflege wurde durch konsequentes Belüften in freier Thermik kaschiert.
Am dritten Tag wurden wir durch stürmisches Bergwetter zu einer Programmänderung gezwungen und begaben uns auf ein "Pilgerfahrt" in die "Ewige Stadt" am Tiber, nicht ohne vorher die Verhältnisse am Monte Subasio über Assisi gecheckt zu haben. Leider war dieser Berg auch dieses Jahr wetterbedingt für uns nicht fliegbar.
30 km vor Rom verschlug es uns in eine typisch italienische Kleinstadt, deren Mittelpunkt zweifelsfrei eine kleine Enoteca war, in der wir den sehr guten lokalen Tropfen mit der bekannten weststeirischen Fliegerkonsequenz "begutachteten", sodaß wir auch hier nach nur einem Abend unter den gleich durstigen Locals zum Stadtgespräch avancierten. Gut gemeint wurde uns zu später Stunde noch ein halbprivates 3- Bettzimmer vermittelt, welches durch die vom guten Roten bedingten selbstproduzierten Geräusche insbesondere für Alfred zu einem akustischen Desaster wurde.
Am Morgen brachte uns die S-Bahn bequem ins Zentrum jener Stadt, die über mehr als einem halben Jahrhundert einem Weltreich vorstand, und in welcher ein kleiner Staat derzeit von einem argentinischen Priester regiert wird, der sich dem jahrtausendalten kirchlichen Pomp bisher erfolgreich verweigert und nebenbei in der"Vatikanbank" mit nebulösen Finanzgeschäften aufräumt! Sollte ihm dies auch an der Wallstreet und der City of London gelingen, dann würde ich meine Ministrantenjahre als äußerst sinnvoll investierte Zeit betrachten.
Leider wurde uns der Zugang zum größten Kirchenbau der Welt ironischerweise durch eine Audienz am Petersplatz durch oben genannten Argentinier unmöglich gemacht. Als Flieger lag es nahe, die Stadt von oben zu betrachten,indem wir aus dem 1.Stock eines Touristenbusses wieder gut belüftet den Überblick behielten und staunend über die Besuchermassen Collosseum, Circus Maximus und Trevibrunnen besuchten.
Die ersten beiden Tage am Monte Cucco brachten herrliche Flüge, wobei die beiden Routiniers mir mental und praktisch wie immer zur Seite standen.
Am dritten Tag wurden wir durch stürmisches Bergwetter zu einer Programmänderung gezwungen und begaben uns auf ein "Pilgerfahrt" in die "Ewige Stadt" am Tiber, nicht ohne vorher die Verhältnisse am Monte Subasio über Assisi gecheckt zu haben. Leider war dieser Berg auch dieses Jahr wetterbedingt für uns nicht fliegbar.
30 km vor Rom verschlug es uns in eine typisch italienische Kleinstadt, deren Mittelpunkt zweifelsfrei eine kleine Enoteca war, in der wir den sehr guten lokalen Tropfen mit der bekannten weststeirischen Fliegerkonsequenz "begutachteten", sodaß wir auch hier nach nur einem Abend unter den gleich durstigen Locals zum Stadtgespräch avancierten. Gut gemeint wurde uns zu später Stunde noch ein halbprivates 3- Bettzimmer vermittelt, welches durch die vom guten Roten bedingten selbstproduzierten Geräusche insbesondere für Alfred zu einem akustischen Desaster wurde.
Am Morgen brachte uns die S-Bahn bequem ins Zentrum jener Stadt, die über mehr als einem halben Jahrhundert einem Weltreich vorstand, und in welcher ein kleiner Staat derzeit von einem argentinischen Priester regiert wird, der sich dem jahrtausendalten kirchlichen Pomp bisher erfolgreich verweigert und nebenbei in der"Vatikanbank" mit nebulösen Finanzgeschäften aufräumt! Sollte ihm dies auch an der Wallstreet und der City of London gelingen, dann würde ich meine Ministrantenjahre als äußerst sinnvoll investierte Zeit betrachten.
Leider wurde uns der Zugang zum größten Kirchenbau der Welt ironischerweise durch eine Audienz am Petersplatz durch oben genannten Argentinier unmöglich gemacht. Als Flieger lag es nahe, die Stadt von oben zu betrachten,indem wir aus dem 1.Stock eines Touristenbusses wieder gut belüftet den Überblick behielten und staunend über die Besuchermassen Collosseum, Circus Maximus und Trevibrunnen besuchten.
Die abendliche Rückkehr in unsere Enoteca brachte, leberschonend, nicht das übliche Finale. Da wir noch in der Nacht zurück in die Berge fuhren und am finsteren Landeplatz der TrePizzi unser Nachtlager aufschlugen, in der Hoffnung, dass der angesagte Nordwind den nächsten Flugtag ermöglicht.
Bei bestem Flugwetter wachten wir leider auf einer Landing-Zone auf, welche durch frische Ackerfurchen derart dezimiert wurde, daß ein gesichertes Landen mit dem Drachen schwer vorstellbar erschien, insbesondere weil wir die oft drehenden Winde am Landeplatz aus den Vorjahren kannten.
Kurz entschlossen disponierten wir um und erreichten am späten Nachmittag Gemona, wo Alfred und ich noch einen abendlichen Abgleiter vom Monte Curancan genossen.
Hanspeter zeigte am nächsten Tag seine ganze Routine und flog ein ganzes Stück ins Kanaltal Richtung Norden, während Alfred und ich bei schwieriger Thermik bald wieder am Landeplatz ein kühles Bier genossen mit dem Bewußtsein , diese offene Rechnung noch im kommenden Herbst begleichen zu wollen.
Bernd Wieser=
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